Die europäische Ausgabe der Open Source Summit findet in diesem Herbst in Prag statt und verspricht wieder eine breite Palette an Sessions, Workshops und Networking-Möglichkeiten für die Open-Source-Community. Das nun veröffentlichte Programm zeigt das Spektrum der behandelten Themen und ermöglicht Teilnehmern, ihre Besuche strategisch zu planen.

Open Source Summit Europe ist eine der wichtigsten Konferenzen für Entwickler und Architekten, die mit Open-Source-Software arbeiten. Die Veranstaltung vereint verschiedene Sub-Konferenzen, darunter die Embedded Linux Conference, was sie zu einem umfassenden Event macht. Talks decken typischerweise ab: Linux-Kernel-Entwicklung, Cloud-Native-Infrastruktur, Container-Technologie, Sicherheit in Open-Source-Projekten und die Verwaltung von Open-Source-Lieferketten.

Für Schweizer Unternehmen und IT-Dienstleister bietet eine Konferenz wie diese mehrere Werte: Erstens gewinnen Entwickler und Architekten Einblick in zukunftige Trends und Best Practices. Zweitens ermöglicht die Konferenz Networking mit anderen Profis und dem Entwickler-Ökosystem. Drittens wird es typischerweise Sessions zu praktischen Themen geben wie Migration zu neuen Technologien, Sicherheits-Hardening und Performance-Optimierung.

Open Source ist für viele KMU-Infrastruktur inzwischen fundamental: Linux-Server, Apache, Nginx, PostgreSQL, Docker, Kubernetes und Dutzende weitere Tools aus dem Open-Source-Ökosystem sind Rückgrat moderner IT. Teilnahme an Konferenzen hilft, die Organisation mit neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten und Skill-Gaps in Teams zu schliessen.

Für IT-Dienstleister ist die Konferenz wertvoll für Positionierung: Diese Veranstaltung ist ein guter Ort, um Expertise zu demonstrieren, neue Kunden zu erreichen und ein Profil in der Community aufzubauen. Das Programm sollte auf der offiziellen Website verfügbar sein, wo Interessierte auch Anmeldung und Ticketing finden.