DPVR bringt seine neue P1-Serie professioneller Virtual-Reality-Brillen nun auch nach Europa. Das Produktspektrum umfasst drei verschiedene Varianten, die unterschiedliche Anwendungsszenarien und Budgets adressieren. Die Einstiegsvariante beginnt bei 549 Euro.

Die P1-Serie richtet sich an Unternehmen, die VR für Training, Visualisierung, Design oder Simulationen einsetzen. Die Unterschiedlichkeit der Varianten ermöglicht es, die richtige Konfiguration für den Anwendungsfall zu wählen. Alle Modelle beinhalten Eye-Tracking, eine Technologie, die verfolgt, wohin der Benutzer schaut. Dies ist für Usability-Studien, für naturlichere Interaktionen und für die Abrechnung von Inhalten von Bedeutung.

Eye-Tracking in VR ermöglicht auch ein genaueres Rendering: Der Prozessor kann Bereiche ausserhalb der Blickmitte mit niedrigerer Qualität rendern, was Rechenleistung spart und die Performance verbessert. Dies ist besonders für anspruchsvolle Anwendungen relevant.

Für professionelle Unternehmen eröffnet dies neue Möglichkeiten. VR wird nicht nur im Gaming, sondern zunehmend in der Industrie eingesetzt: Für technisches Training, um Maschinen zu simulieren; für Architektur-Visualisierung, um Gebäude vor dem Bau zu erleben; für Medizin-Ausbildung; oder für Sicherheits-Trainings in Hazmat-Szenarien. Mit erschwinglichen professionellen Geräten wie der P1-Serie können auch kleinere Unternehmen solche Technologie adoptierten. Die Technologie ermöglicht es, teure physische Trainingsszenarien durch VR zu ersetzen oder zu ergänzen.