Die NETWAYS Event Services GmbH hat das vollständige Programm der diesjährigen Open Source Monitoring Conference (OSMC) veröffentlicht. Die Konferenz findet vom 17. bis 19. Oktober 2026 statt und ist eine zentrale Veranstaltung für IT-Profis, die sich mit Open-Source-Monitoring-Tools und -Praktiken befassen.

Die OSMC ist eine etablierte Konferenz im deutschsprachigen Raum und zieht jährlich Hunderte von IT-Administratoren, DevOps-Ingenieuren und Infrastruktur-Architekten an. Der Fokus liegt auf praktischen, produktionsreifen Überwachungslösungen, die auf Open-Source-Software basieren.

Typische Themen der Konferenz umfassen: Prometheus, Grafana, Icinga, Zabbix, ELK-Stack und weitere beliebte Monitoring-Tools; Best Practices für Netzwerk- und Systemüberwachung; Automation und Integration von Monitoring in CI/CD-Pipelines; Cloud-Infrastruktur-Überwachung und Kubernetes-Monitoring; Log-Aggregation und Alerting.

Für KMU-IT-Leiter ist die OSMC wertvoll, weil sie zeigt, wie man ohne massive kommerzielle Lizenzen robuste Überwachungslösungen aufbaut. Open-Source-Monitoring-Tools sind oft günstiger als proprietäre Konkurrenten und bieten Unabhängigkeit von Herstellern.

Das Programm wird auf der Webseite der Konferenz bereitgestellt und umfasst üblicherweise Keynotes, Vorträge von Praktikern, Hands-on Workshops und Networking-Gelegenheiten. Für Unternehmen, die ihre IT-Infrastruktur modernisieren möchten, ist es lohnend, die Agenda zu studieren und ggf. Mitarbeiter zur Konferenz zu schicken.