AVM hat zur IFA 2026 eine neue Fritzbox-Generation vorgestellt, die mit einem deutlich anderem Design aufwartet. Die Fritzbox DSL/Fiber 7-90 präsentiert sich als würfelförmige Box, deutlich abweichend von den üblichen länglichen oder flachen Gehäusen früherer Fritz-Modelle. Dies ist ein bewusstes Designstatement, das moderne Ästhetik mit Funktionalität verbinden soll.

Die technische Ausstattung ist auf aktuellem Stand: Der Router unterstützt den neuesten Wi-Fi-7-Standard, der deutlich schneller und effizienter ist als die Vorgängergeneration Wi-Fi-6. Mit Wi-Fi-7 erhalten Nutzer theoretisch Geschwindigkeiten von bis zu 46 Gigabit pro Sekunde, was für moderne Anforderungen wie 4K-Videostreaming, schnelle Dateiüberträge und zahlreiche smarte Geräte mehr als ausreichend ist.

Das Gerät ist für DSL- und Glasfaser-Anschlüsse geeignet und positioniert sich damit als universelle Lösung für deutsche Breitbandanschlüsse. AVM hat auch weitere Router-Modelle für verschiedene Anforderungen auf der Messe gezeigt, um unterschiedliche Zielgruppen und Budgets abzudecken.

Die neue Fritzbox-Serie kommt zu einem interessanten Zeitpunkt, da Wi-Fi-7 allmählich in Endgeräten Einzug hält. Tablets, Laptops und neue Smartphones werden zunehmend mit Wi-Fi-7-Unterstützung ausgestattet. Wer in eine zuverlässige und zukunftssichere Netzwerk-Infrastruktur investieren möchte, kann sich damit auf kommende Jahre vorbereiten.

Für KMU bedeutet dies, dass Netzwerk-Upgrades mit Wi-Fi-7-Routern den Zukunftsanforderungen genügen. Besonders in Unternehmen, in denen viele mobile Geräte zum Einsatz kommen oder wo auch Gäste WLAN nutzen müssen, ist ein leistungsstarker und moderner Router von Vorteil.